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Reykjavík municipal NFC wallet passes displayed on smartphones showing the Reykjavíkurkort city card for public services

Wie Reykjavík mit digitalen Wallet-Pässen seine öffentlichen Einrichtungen modernisiert

Eine Success Story von „Passcreator“

Ein NFC-Wallet-Pass macht den Zugang zu kommunalen Dienstleistungen inklusiver und skalierbarer

Wenn der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen von physischen Karten abhängt, beginnt der Service erst, wenn die Einwohner bereits vor Ort sind. Das ist zu spät und führt zu vermeidbaren Reibungsverlusten: Eintrittskarten müssen persönlich ausgestellt oder ersetzt werden, Mitarbeiter müssen wiederkehrende Serviceanfragen manuell bearbeiten, und der Zugang bleibt an papierbasierte Prozesse gebunden. Ein digitaler Wallet-Pass für öffentliche Dienstleistungen und Einrichtungen bietet eine skalierbarere und einwohnerfreundlichere Alternative für Städte, Kommunen und ihre Stadtverwaltungen.

Die Stadt Reykjavík hat diesen Prozess gemeinsam mit Passcreator neu aufgesetzt. Anstatt sich ausschließlich auf physische Karten zu verlassen, führte die Stadt die digitale Reykjavíkurkortið als NFC-Wallet-Pass für kommunale Dienstleistungen ein. Der Zugang zu diesen Angeboten beginnt nicht mehr am Schalter selbst, sondern auf dem Smartphone der Nutzenden. Ohne App, ohne zusätzliche Registrierungsschritte und ohne dass die Einwohner gezwungen sind, auf die physische Option zu verzichten. 


Ein früherer digitaler Einlass verbessert die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen von Städten und Kommunen

Früher waren die Einwohner Reykjavíks auf physische RFID-Karten angewiesen, die vor Ort ausgestellt, aufgeladen oder ersetzt werden mussten. Heute beginnt der Zugang viel früher. Mit einem Pass in Form einer Wallet-Karte ist der Zugang ohne die Abhängigkeit von Serviceschaltern und Warteschlangen möglich, wodurch logistische Prozesse und der Einsatz von Plastikkarten verringert wird

Für Reykjavík bedeutet das weniger betrieblichen Aufwand bei der Verwaltung physischer Karten, einen von Anfang an klareren, digitalen Zugangsprozess und eine solidere Grundlage für die schrittweiseAusweitung des Zugangs auf weitere kommunale Dienstleistungen und Einrichtungen


Ein digitaler City-Wallet-Pass ersetzt zusätzliche Schritte bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen 

Die digitale Reykjavíkurkortið ist kein neues, unbekanntes Kartenformat, sondern setzt auf die Integration in Apple Wallet und Google Wallet. Die Einwohner nutzen den digitalen Wallet-Pass direkt über ihr Smartphone und greifen per vertrautem Handgriff auf unterstützte NFC-Dienste zu. Es ist kein extra App-Download oder der Umweg über einen QR-Code-Scan nötig. 

Das Modell macht den Dienst zudem verständlicher. Anstatt den City-Wallet-Pass als feste Instanz zu behandeln, hat Reykjavík die Karte als modulare digitale Stadtkarte für kommunale und Freizeitdienste konzipiert. Die Einwohner können Schwimmbäder, Museen, den geothermischen Strand und den Family Park & Zoo nach ihren Bedürfnissen aktivieren, während die Stadt das Angebot flexibel und skalierbar hält.

Ebenso wichtig ist, dass die Einführung und Implementierung so gestaltet wurde, dass der City-Pass inklusiv bleibt. Bestehende Karteninhaber können bis Ende 2026 kostenlos auf die digitale Version umsteigen, während physische Karten weiterhin erhältlich sind. Das senkt die Einführungsbarrieren und stellt sicher, dass der Dienst weiterhin den unterschiedlichen Nutzerpräferenzen gerecht wird. 


Verständliche und schrittweise Gestaltung digitaler kommunaler Dienste durch NFC-City-Wallet-Pässe

Die digitale Karte wurde Anfang April 2026 eingeführt und wird derzeit an verschiedenen Standorten in Reykjavík ausgestellt, darunter Schwimmbäder, Museen, der geothermische Strand sowie der Family Park & Zoo. Dies gab den Mitarbeitern die Möglichkeit, den Einwohnern das neue Modell direkt zu erklären und eine kontrollierte Einführung am Ausstellungsort zu unterstützen.

Die schrittweise Einführung schuf eine praktische Brücke zwischen dem bisherigen Kartenmodell und einem flexibleren digitalen öffentlichen Dienst. Die Einführung des Wallet-Passes in Reykjavík begann Anfang April 2026 und erreichte bis zum Ende des Einführungsmonats rund 5.100 Pässe. Bis Mitte Mai war die Gesamtzahl bereits auf rund 10.100 Wallet-Pässe gestiegen, etwa 5.000 mehr als im gesamten April. Das bedeutet, dass sich die Anzahl der erstellten Pässe bis Mitte Mai fast verdoppelt hatte und im Vergleich zur Gesamtzahl im April um etwa 99 Prozent gestiegen war. 
 

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

~10.100
Wallet-Pässe bis Mitte Mai
~2×
Fast doppelt so viele wie im gesamten Launch-Monat April
~6.500
Neue Wallet-Pässe bis Mitte Mai
~190/Tag
Neue Wallet-Pässe pro Tag im bisherigen Mai

Weniger Aufwand für Einwohner:innen, Mitarbeitende und städtische Services

Für Einwohner:innen

Schnellerer Zugang zu unterstützten Services direkt über das Smartphone
Kein App-Download und keine zusätzlichen Schritte am Zugangspunkt
Klarerer und flexiblerer Zugang zu Freizeit- und städtischen Services
Physische Karten bleiben für Einwohner:innen verfügbar, die sie bevorzugen

Für die Stadt

Weniger operativer Aufwand bei der Ausgabe und Verwaltung physischer Karten
Eine skalierbare Struktur, um weitere städtische Services schrittweise anzubinden
Ein klarerer digitaler Zugangsprozess von Anfang an
Ein Übergangsmodell, das Innovation mit Inklusion verbindet

Der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und Einrichtungen von Städten und Kommunen beginnt nicht mehr erst, wenn die Bürgerinnen und Bürger am Schalter stehen.

Er beginnt früher, digital und über ein NFC-Wallet-basiertes Modell, das sich leicht auf alle öffentlichen Dienste ausweiten lässt. 

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