Am 16. Juli 2020 erklärte der Europäische Gerichtshof (EuGH) das EU-US Privacy Shield für ungültig. Das Urteil, bekannt als „Schrems II", gehört zu den folgenreichsten Datenschutzentscheidungen der letzten Jahre. Für Unternehmen, die personenbezogene Daten in die USA übertragen oder US-Dienste nutzen, die das tun, hat dieses Urteil die Rechtsgrundlage verändert. Dieser Artikel fasst zusammen, was der EuGH entschieden hat, welche Folgen das Urteil hatte und warum es mit Blick auf die aktuelle Schrems-III-Debatte weiterhin relevant bleibt.
Zwei von zwei EU-US-Datenschutzabkommen sind vor dem EuGH gescheitert. Jetzt hat der US Supreme Court die Unabhängigkeit der wichtigsten US-Datenschutzaufsicht gekippt und noyb bereitet die nächste Klage vor. Eine erneute grundlegende Prüfung des EU-US Data Privacy Framework vor dem EuGH ist deutlich wahrscheinlicher geworden. Wann sie erfolgt und wie sie ausgeht, ist derzeit offen. Dieser Artikel erklärt, was passiert ist, warum es eure Kundendaten betrifft und was ihr diese Woche tun solltet.
Die digitale Identität wird Pflicht in der EU. Mit der eIDAS-2.0-Verordnung hat die Europäische Union den Rahmen geschaffen, der Unternehmen in regulierten Branchen verpflichtet, die sogenannte EUDI Wallet als Identitätsnachweis zu akzeptieren. Wer sich nicht rechtzeitig vorbereitet, riskiert Compliance-Probleme und verpasst eine Chance, Prozesse effizienter zu gestalten. In diesem Artikel erfährst du, wen die Pflicht betrifft, ab wann sie gilt und was du konkret tun musst.
Apple hat auf der WWDC 2026 das umfassendste Design Update für Wallet Passes seit Jahren vorgestellt. Neue Layouts geben Marken deutlich mehr Gestaltungsfreiheit, und mit Featured Actions werden erstmals klickbare Aktionen direkt auf der Vorderseite der Karte sichtbar. Dazu kommen der neue Apple Pass Designer und Tap to Share. Hier findest du alles, was du wissen musst.
Plastikkarten, die im Portemonnaie verstauben. PDF-Nachweise, die niemand findet, wenn es darauf ankommt. Und Callcenter-Anfragen, nur um eine Versicherungsnummer nachzuschlagen. Was, wenn all das überflüssig wäre, weil der Versicherungsnachweis genau dort liegt, wo deine Kunden sowieso hinschauen: auf dem Smartphone, in Apple Wallet oder Google Wallet?
Google hat die Wallet-App auf Android grundlegend überarbeitet. Neue Startseite, neues Favoriten-System, bessere Suche, mehr Datenschutzoptionen pro Pass. Das Update wird seit April 2026 schrittweise ausgerollt und verändert nicht nur das Aussehen der App, sondern auch, wie du deine Wallet Karten im Alltag findest, sortierst und nutzt.
Wallet-Karten mit KI erstellen statt manuell aufsetzen. Mit dem Passcreator MCP Server erstellst und verwaltest du Kundenkarten, Tickets und Gutscheine direkt über ChatGPT, Claude oder Gemini, automatisierst deine Prozesse und setzt Kampagnen für Apple und Google Wallet in Sekunden per Prompt um. Wie das aussehen kann, erfährst du im Artikel.
Die Einführung von NFC-Pässen in Apple Wallet und Google Wallet verändert weiterhin ganze Branchen - vom Einzelhandel und Eventbereich bis hin zu Transport und digitaler Identität. Während immer mehr Unternehmen das Potenzial kontaktloser Karten entdecken, ist es wichtig, nicht nur die technischen Voraussetzungen zu kennen, sondern auch die vertraglichen Richtlinien zu verstehen, insbesondere im Hinblick auf Apple's Value Added Services (VAS)-Pässe.
Mobile Wallet-Pässe haben sich von "Nice-to-have"-Technik-Experimenten zu einem Marketingkanal mit hohem ROI entwickelt, der Gutscheine, Tickets, Mitgliedskarten, Coupons und mehr abdeckt. Mit einem weltweit prognostizierten Transaktionsvolumen von 2,8 Billionen US-Dollar im Jahr 2025, das sich bis 2029 noch einmal verdreifachen soll (32% CAGR), und US-Verbrauchern, die 2024 durchschnittlich 3.700 US-Dollar pro Kopf über mobile Zahlungen ausgeben, können sich Marketer nicht mehr leisten, Wallet-Karten als Nebenprojekt zu behandeln. Doch die Fähigkeiten der Plattformen variieren stark. Hier ist ein pragmatischer Bewertungsrahmen, den du für jede Ausschreibung oder interne Evaluierung nutzen kannst.
Seit Dezember 2019 prüfen wir Passwörter, die Nutzer eingeben, mit Hilfe von haveibeenpwned.com, einem Dienst, mit dem sich die Sicherheit von Passwörtern prüfen lässt, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Wenn du eine Fehlermeldung angezeigt bekommst, die dir sagt, dass dein Passwort unsicher ist, bedeutet das, dass das Passwort in einer Datenpanne in der Vergangenheit veröffentlicht wurde. In diesem Fall darfst du das Passwort nicht für dein Passcreator-Konto verwenden.